Recap SEO-CAMPIXX 2014 – Tag 1 von Patrick

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Trotz nicht ganz planmäßig verlaufener Anreise waren mein Kollege David Richter und ich stellvertretend für takevalue Consulting auf der SEO CAMPIXX 2014. Während es für ihn als alten „SEO-Hasen“ nur eine von vielen Konferenzen war, ist es meine erste SEO-Konferenz überhaupt.
An unseren Eindrücken von der CAMPIXX und den einzelnen Workshops wollen wir Euch mit unseren Recaps an beiden Tagen teilhaben lassen. Am Montag gibt es von uns außerdem auch noch eine Zusammenstellung anderer Recaps zu den Sessions, die wir leider nicht besuchen konnten.

Nach viel zu kurzer Nacht, 15 minütigem Frühstück und Kaffee ging es für mich gleich um 9 Uhr mit der Begrüßung los. Als CAMPIXX-Neuling will man ja schließlich nichts verpassen. Nach der obligatorischen Vorstellung der Sponsoren und Partner durch Marco Janck ging es bei seiner Begrüßung um den besonderen Spirit der SEO CAMPIXX und die Veränderungen hin zur „Normalität“ und „Konformität“, denen die SEO-Szene aktuell unterliegt. Um dem Gerecht zu werden, wird sich die CAMPIXX im nächsten Jahr auch etwas ändern: Statt 2 Tagen und dem Next-Level-Day wird die Konferenz 2015 erstmals über eine ganze Woche gehen. Der Spirit der CAMPIXX soll dabei erhalten bleiben. Doch von Montag bis Freitag soll durch täglich wesentliche Schwerpunkte wie dem Neuromarketing-, Media- , Creativity-, Communication-Day & Inbound Marketing-Day der Blick auf die Gesamtvision „Online Marketing der nahen Zukunft gelegt“ werden.

Tag 1

 

Linkqualität (Benjamin Wingerter) – „Ich linke viel raus und es schadet mir nicht!“

Mein erster SEO-Workshop an diesem Wochenende fand beim Benjamin Wingerter statt, der anhand von 30 Punkten vorstellte wie man in 2-3 Minuten entscheiden kann, ob ein Link „geil“ ist und man ihn tatsächlich haben will. In seinem 45-minütigen interaktiven Workshop vermittelte er, wie wichtig Erfahrung bei der Identifikation potentieller Linkquellen ist. Er selbst verlässt sich dabei auf sein Bauchgefühl: Sieht die Seite optisch gut aus? Wirkt sie vertrauenswürdig? Danach arbeitet er an seiner ausführlichen Checkliste ab, ob sich eine Linktauschanfrage tatsächlich lohnt. Bei der vorher stattgefundenen und im Workshop nur am Rande erwähnten Erstellung einer Liste mit prospecting Domains orientiert er sich neben seiner Erfahrung auch an den Linkquellen und –portfolios der Top-Wettbewerber.

Wer mehr über den Einfluss von den Linktexten auf die Qualität eines Links wissen möchte, der sollte einfach nach „SEO Test Linktext“ googlen und findet dann Benjamins Analyse zu diesem Thema, die er in absehbarer Zeit auch auffrischen möchte. Frei nach dem Motto: „ich linke viel raus und es schadet mir nicht!“ empfahl er abschließend, bei Anfragen zum Links als SEO nicht zu ängstlich zu sein.

Social Media für Groß und Klein. Praxisbeispiele to the fullest (Felix Beilharz & Jan Stranghörner)

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Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter zur Session von Felix Beilharz und Jan Stranghörner. Felix stellte dabei im ersten Teil vor, wie Social Media für kleine und mittlere Unternehmen funktionieren kann. Am Beispiel „Willi Brause“ erklärte er auf sehr unterhaltsame Art und Weise, wie es einer kleinen Anwaltskanzlei gelang, durch kreative Ideen wie dem „Kanzleibus“ oder dem Artikel „Warum man seinen Führerschein bei Autofahrten besser zuhause lässt“ über Social Media große Reichweite zu gewinnen – und das alles „einfach so“, ungeplant und komplett ohne Seeding-Strategie. Durch Multiplikatoren seien zunächst lokale Medien und schließlich sogar das Nachrichtenmagazin Fokus auf die Kanzlei aufmerksam geworden und sie kam zu bundesweiter Bekanntheit. Man brauche dazu also nur Gespür aktuelle und populäre Themen, denen man eigene, neue Aspekte beimischt und einen Multiplikator wie Felix. Da nicht jeder mit solchen Influencern befreundet ist, empfiehlt er sich über Social Media-Kanäle mit Redakteuren zu vernetzen und Kontakt herzustellen, um auch als kleines Unternehmen seine kreativen Ideen viral verbreiten zu können.

In einer zweiten Case Studie stellte er die Facebook Fanseite „Vampirfilme“ vor. Dabei handelt es sich um ein Hobby-Projekt, das sich in erste Linie an Mädchen und Frauen im Alter von 15-45 richtet. Anhand dieses Beispiels zeigte er, wie zielgruppengerechte Kommunikation auf Facebook aussehen kann. Mit Postings von typischen und auch untypischen Nutzern der Seite demonstrierte Felix, wie sich die Community einer solchen Seite zusammensetzt und mit welchen Tools sich Influencer und Meinungsführer identifizieren lassen. Anhand praktischer Erfolgs-Beispiele wurde anschließend vorgeführt, wie Postings und Gewinnspiele richtig eingesetzt werden, um Interaktion auf der Facebook-Seite zu schaffen. Auch das Thema „Monetarisierung“ kam bei ihm nicht zu kurz: Da es sich bei dem von ihm vorgestellten Beispiel um eine informative Facebook-Seite handelt und keine Produkte direkt angeboten werden, empfahl er eine solche Community über Affiliate-Programme und Sponsored Posts zu monetarisieren.

Die dritte Case Studie wurde von Jan vorgestellt. Er ging darauf ein, wie Social Media bei großen Zeitungsverlagen wie dem Express aus Köln eingesetzt werden kann. Auch bei diesem Beispiel findet die Monetarisierung nicht direkt im Social Web, sondern auf der verlagseigenen Webseite statt. Eine Besonderheit bei seiner Case Study ist die Unterstützung der Express-Redaktion durch Social Media. Er berichtete dabei von Kampagnen, in denen User aufgerufen wurden „ihr Köln“ zu zeigen und Fotos zu schießen. Besonders gute Fotos seien dabei anschließend von der Redaktion aufgegriffen und in die Printausgaben übernommen und gezielt an den fotografierten Plätzen beworben worden. Durch die Einbindung der Nutzer und deren User-Generated Contents konnte während dieser Kampagne die Anzahl der verkauften Abos deutlich gesteigert werden. Außerdem verriet er, dass der Express Social Media auch zu Marktforschungszwecken eingesetzt und Kampagnen zuerst dort ausgespielt und diese nur bei entsprechender Reaktion anschließend in den Print überführt werden.

Zum Ende ihrer gut besuchten und absolut kurzweiligen Session, in der man viel zu lachen hatte, gaben die beiden allen Teilnehmer noch ein paar Tipps mit auf den Weg:

  • Content muss zielgruppengerecht sein
  • Man muss seine Multiplikatoren kennen und einbeziehen
  • Es sollten Dauerbrenner-Themen und Events gleichermaßen gemischt werden
  • Postet antizyklisch, nicht dann, wenn alle anderen posten
  • Nutzt Real-Time-Content
  • Kennt Blogger zu euren Themen, bezieht diese ein und verschafft euch oder eurer Redaktion somit noch eine weitere, bisher vielleicht nicht entdeckte Perspektive auf ein Thema, und stärkt damit auch eure Brand

Der Weg zum perfekten SEO-Report geht weiter (Kaja Keim)

Die Session von Kaja Keim, die wie im Vorjahr von Georg Matzat bei ihrem Vortrag begleitet wurde, unterschied sich etwas von den bisherigen Sessions. Sie rekapitulierte zunächst kurz die Ergebnisse ihres Workshops aus dem Vorjahr, der auch inhaltlich der Vorgänger zum diesjährigen war. 2013 ergründete sie die Bestandteile eines perfekten Reportings durch eine empirische, quantitative Befragung von 350 Teilnehmern. Als wesentliche Bestandteile konnte sie dabei die folgenden Aspekte ermitteln:

  • Sichtbarkeit
  • Keyword-Rankings
  • Traffic
  • Technische Alerts
  • Conversions
  • Action Items nach Verantwortlichkeit

Ihr diesjähriger Vortrag sollte noch einen Schritt weitergehen. Diesmal wollte sie über eine qualitative Befragung herausfinden, wie man Reportings aus Kunden- aber auch aus SEO-Sicht weiter perfektionieren könnte. Dazu wurden diesmal 7 offene Fragen an 40 Kunden und SEO-Dienstleister gestellt, die auch im Workshop kontrovers diskutiert wurden.

Eine Frage drehte sich dabei darum, ob ein Reporting fixer Bestandteil einer SEO-Dienstleistung sein sollte, oder ob Reportings eine Zusatzleistung sind, die extra bezahlt werden müssen. Die Antworten aus ihrer schriftlichen Befragung schwankten von einem Extrem zum anderen, manche der Befragten ließen sich für Reportings sogar 1000€ extra zahlen, wenn diese verlangt würden. In der Session selbst befand ein Großteil der Teilnehmer, dass ein Basisreporting zum Nachweis der Tätigkeit des Dienstleisters nicht fehlen dürfe, ein aufwändigeres, individuell bearbeitetes Reporting allerdings gemäß des jeweiligen Aufwands honoriert werden sollte.

Um den Aufwand bei der Erstellung eines Reportings ging es gleich bei mehreren Fragen. Zum einen wurde dabei gefragt, wie lange man für ein Reporting benötigen dürfe. Der Großteil der befragten fanden dabei 1-4 Stunden ausreichend. Aber auch das wurde vom Plenum kontrovers diskutiert, da der zeitliche Aufwand schließlich auch immer von der Art des Webangebots und den individuell festgelegten Zielen abhängt. Weiter wurde gefragt, ob man Reportings automatisieren könne, um die Aufwände bei der Erstellung zu reduzieren. Die Mehrheit hielt dies für nicht (vollständig) möglich, zumal in der anschließenden Fragestellung festgestellt wurde, dass Kunden selbst in den meisten Fällen lieber individuelle Reportings hätten oder zumindest eine individuelle Interpretation der Daten aus dem automatisierten Export von Tools wie Sistrix, OnPage.org oder Searchmetrics wünschten.

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Die übrigen Fragen drehten sich um die 5 wichtigsten bzw. unwichtigsten Tools für SEO-Reportings. Zum Abschluss zeigte Kaja wie ihr vorgestelltes Dummy-Reporting bei den befragten Kunden ankam und welche Punkte davon aus Kundensicht noch zu verbessern wäre: Prinzipiell fanden ihre Kunden ihr Reporting vom Umfang und Inhalt her gut, wünschten sich aber anstelle des Textes mehr grafische Abbildungen. Außerdem waren den Kunden in einigen Fällen die To-Dos nicht klar genug bzw. die Next Steps nicht genug auf die KPIs bezogen. Außerdem wurden mehr Details/KPIs wie Bounce Rate, CR, umsatzbringende Keywords etc. aus Google Analytics gewünscht. Um ihr eigenes Reporting zu verbessern, will sie deshalb künftig Punkte wie Performance der Mitbewerber, Erklärungen zu den Ranking, mehr KPIs aus Google Analytics und Handlungsempfehlungen in ihr Reporting aufnehmen.

Auf Basis der Umfrage-Ergebnisse hielt Kaja folgende Punkte für den perfekten SEO-Report fest:

  • Er kann in maximal 4 Stunden erstellt werden
  • Es gibt ihn unabhängig davon, ob er gesondert bezahlt wird oder nicht. Wird er nicht gesondert bezahl ,werden aber die Aufwände dafür im Budget-Nachweis ausgewiesen
  • Er wird individuell erstellt oder interpretiert
  • Es gibt kein alleiniges Tool, das den Report komplett automatisch erstellen kann

9,5 Millionen Links sind einer zu viel – die finanzen.de-Penalty aus der Inhouse-Perspektive (Jörg Erdmann)

Nach einer Kaffee-Pause ging es mit dem Vortrag über die Google Penalty von finanzen.de weiter. Dazu berichtet einer der Betroffenen, Jörg Erdmann, aus Inhouse-Perspektive, wie dieser Fall genau ablief: Was waren die Gründe für diese Abstrafung? Was wurde seitens finanzen.de unternommen, um die Strafe zu lösen? Wie lief der Reconsideration Request ab und was lernte er aus diesem Fall?

clip_image006Ganz zu Anfang überraschte er dabei alle Zuhörer mit der Aussage: „Wir sind [im Nachhinein] froh darüber, dass es passiert ist“. Warum das so ist, erklärte er im Laufe der Session. Zunächst beschrieb er aber das Linkbuilding von finanzen.de bis zum Jahr 2011, dem Jahr der beiden Penalties. Ungeschönt gab er zu, dass Links gekauft und getauscht wurden, ohne dabei auf deren Qualität zu achten. Das ging lange gut. Doch dann kam zunächst die manuelle Penalty, bei der die Top-Keywords im Shorthead-Bereich um 20 Positionen sanken. Nach einer kurzen Erholung kam dann das Pinguin-Update 1.0, das zu deutlich höheren Verlusten führte, da die breite Masse an Rankings einbrach. Sowohl der Versuch, die betroffenen URLs zu ändern, als auch der Einsatz von Subdomains trugen nicht dazu bei, die Verluste wieder zu korrigieren.

Um eine Lösung bemüht, versuchte das SEO-Team von finanzen.de schließlich die gekauften und getauschten Links abzubauen. Sie hätten dabei zwar Glück gehabt, da von Anfang an alle aufgebauten Links dokumentiert wurden, doch gab es damals noch keine Blue-Prints zum Lösen einer solchen Penalty. Dies blieb zunächst, wie viele andere Maßnahmen, ohne Erfolg bis nach einigen ergebnislosen Reconsideration Requests und viel externer Hilfe eine Gesamtübersicht zur Qualität der gesamten Backlink-Struktur geschaffen worden war. Dabei kam heraus, dass das Problem nicht bei den gekauften Links lag, sondern überwiegend bei den Affiliate-Links. Statt einiger Tausend mussten plötzlich 9,5 Mio Links abgebaut werden.

Nach der Analyse des Problems beschrieb Jörg, wie es schließlich gelöst wurde und welche Herausforderungen und Probleme beim Abbau der Links auftraten, wenn Seitenbetreiber nicht erreichbar waren, Links nicht entfernen wollten oder zu hohe Summen für das Entfernen verlangten. Gelöst wurden diese zunächst über Kommunikation. Half dies nicht, wurden alte Werbemittel abgeschaltet bzw. nicht mehr vergütet. Blieb auch das ergebnislos, wurden die Werbemittel durch Banner mit dem Hinweis, dass das Werbemittel veraltet sei, ausgetauscht und im Notfall sogar Aufwandsentschädigungen gezahlt. Bis zur erfolgreichen Einreichung vergingen laut Jörg 7 Reconsideration Request und ein 6-köpfiges Team arbeitet ein Jahr lang daran.

Nichtsdestotrotz habe diese Abstrafung auch etwas Gutes gehabt: Statt nur auf SEO und Affiliate zu setzen, wurden weitere Online Marketing-Disziplinen bei finanzen.de eingeführt und statt auf Links, setzt man nun auf qualitativ hochwertigen, teilenswerten Content. Seiner Meinung nach führten diese Ausweichstrategien zu einem qualitativ besseren Online Marketing, das nicht mehr so stark von SEO abhängig ist. Allen Teilnehmer gab er für den Fall einer Penalty als letzten Hinweis noch sein wesentliches Learning mit auf dem Weg: „Cut once, cut deep!“ Erhält man eine Abstrafung von Google, sollte man keine halben Sachen machen, sondern das Linkprofil gründlich aufräumen.

Die ultimative Keyword-Recherche (Felix Meyer)

clip_image008Der letzte Vortrag des ersten Tags ging über die „ultimative Keyword-Recherche“. Felix Meyer hatte es sich dabei zum Ziel gesetzt, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie man zeit- und nervenintensive Keyword-Recherchen einfacher gestaltet. Das Tool der Wahl sollte dabei Excel sein. Voraussetzung für den Erfolg des von ihm beschriebenen Vorgehens ist es, dass die Suchanfragen zu einem Thema strukturierbar sind. Deshalb eignet sich dieses Vorgehen eher für kleine und mittlere Webseiten und Shops, als für große Nachrichtenportale mit vielen verschiedenen Themen.

Als Agenda bei der „ultimativen“ Keyword-Recherche dienen folgende 6 Punkte:

  1. Peer-Analyse
  2. Daten sammeln
  3. Daten zusammenführen
  4. Keywords katalogisieren
  5. Daten auswerten
  6. Potenzial identifizieren

Zur Peergroup-Analyse empfahl Felix mit Tools wie Sistrix, Searchmetrics oder Seolytics Wettbewerber-Keywords zu exportieren und in einem einzigen Excel zu hinterlegen. Diese Datensammlung sollte anschließend, sofern möglich, mit Keyword-Informationen aus den Google Webmaster Tools oder Google Analytics angereichert werden. Für weitere Ideen empfahl er außerdem die Keyword-Vorschläge aus Seolytics, den SEOdev-Synonymizer und Ubersuggest. Diese Daten führt Felix bei der Keyword-Recherche mit den Wettbewerbsdaten in einem Excel-Dokument zusammen, importiert das Keyword-Set in den Keyword-Planner und zieht sich auf diese Weise die Suchvolumina zu den einzelnen Keywords. Da der Keyword-Planner immer nur zu 800 Keywords Suchvolumen liefert, sei das der arbeitsaufwändigste Schritt bei der Recherche, da die Keywords in 800er-Paketen importiert werden müssen. Um die spätere Auswertung zu erleichtern bzw. bessere Handlungsempfehlungen ableiten zu können, verweist Felix darauf, dass es wichtig ist, die Keywords nach Themen/Anfragen zu katalogisieren und hinsichtlich ihrer Intention nach transaktional, informational oder kaufvorbereitend etc. zu trennen. Bei der Auswertung der Keyword-Daten empfiehlt Felix Pivot-Tabellen und SVerweise zu verwenden, um sich Arbeit und somit auch Zeit zu sparen. Für die nicht ganz so Excel-affinen unter den

clip_image010Teilnehmern seiner Session führt er anschließend vor, wie man die katalogisierten Suchanfragen in einer einzigen Pivot-Tabelle abdeckt und mittels SVerweis das Ranking und die Suchvolumina den Keywords zuordnet. Im letzten Schritt beschrieb Felix, wie er durch den Einsatz von Filtern in der Pivot-Tabelle Potenziale identifiziert, in dem er sämtliche nicht-Top-Rankings samt Traffic-Daten herausfiltert und daraus Optimierungsempfehlungen ableitet.

Obwohl es der letzte Slot des Tages kurz vor Abendessen und Abendprogramm war, konnte sich Felix über reges Interesse freuen. Der Andrang zu seinem Workshop war so groß, dass die Sitzplätze bei Weitem nicht ausreichten und viele Besucher deshalb auf dem Boden platznehmen mussten.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf: pm@takevalue.de

Mehr zur SEO CAMPIXX 2014 von uns gibt es hier

SEO CAMPIXX Tag 1 von David
SEO CAMPIXX Tag 2 von Patrick
SEO CAMPIXX Tag 2 von David

 

 

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Kommentare

  1. Den Beitrag den ich leider am liebsten live gesehen ist, ist der von Nedim Sabic (Der Weg zur ersten Million). Schade dass es diese nicht online zu sehen gibt. Ich würde auch gerne dafür bezahlen. Wäre doch ein interessantes Zusatzgeschäft – die Vorträge nochmals als Video zum Download :)

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  3. […] BeilharzThomas Schulze von Schulze Weltweit Johannes Reimann David Richter Patrick Und hier noch die Blogroll von […]

  4. 18.03.2014 um 08:02
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  6. 18.03.2014 um 10:52
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