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OMK 2017  – E-Commerce & Facebook Mythen, Social Media Stars & SEO im Unternehmen

 

Auch in diesem Jahr lud die Agentur Web-Netz zur mittlerweile sechsten Online Marketing Konferenz an den beschaulichen Campus der Leuphana Universität ein, um den über 750 Teilnehmern ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zu bieten.

Neben einer Vielzahl von Top Speakern aus den unterschiedlichsten Online Marketing-Disziplinen durfte mit Marcell Jansen auch ein Ex-Fußball Profi Platz nehmen und sich den Fragen der Zuschauer stellen.

Eröffnung der Online Marketing Konferenz in Lüneburg

Inhalt

Nachdem die Veranstaltung stellvertretend durch die Veranstalter Patrick Pietruck von Web-netz und Prof. Dr. B. Funk von der Leuphana Universität eröffnet wurde, schilderte Prof. Dr. Heinemann von der Hochschule Niederrhein sehr anschaulich, wie und warum deutsche Unternehmen derzeit die digitale Transformation verschlafen. Anschließend erläuterte er noch zehn Mythen des E-Commerce und wie dieses entgegengewirkt werden kann.


Die 10 Mythen des E-Commerce – Prof. Dr. Heinemann

  1. E-Commerce lohnt sich nicht

E-Commerce lohnt sich für jeden stationären Handel. Zahlen und Fakten sprechen ganz klar für das E-Commerce.

Statista Studie: Umsatz durch E-Commerce (B2C) in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2016 sowie eine Prognose für 2017 (in Milliarden Euro)

 

  1. Kein stationärer Händler sagt: „Mein Lead Channel ist stationär“

Viele Händler sind der Meinung, dass ein stationäres Geschäft ausreiche, um die eigenen Produkte an den Endkunden zu vertreiben. Aufgrund der Vielzahl von Wettbewerbern wie Amazon und der steigenden Anzahl von Onlinekäufern, sollte ein Händler jedoch unbedingt die Chance nutzen sein Sortiment auch online zu verkaufen.

  1. Der Onlineshop sollte ein kleineres Sortiment haben als der stationäre Shop

Viele Kunden gehen in ein Geschäft, informieren sich dort über ein Produkt und bestellen anschließend online. Ein Händler, der die Produkte aus seinem stationären Shop nicht online anbietet, verliert dadurch Kunden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bei ihm gekauft hätten.

  1. Für Digitalisierungsprozesse sind keine neuen Systeme nötig, auch alte Systeme erfüllen diese Aufgabe

Viele Händler verfügen über kein oder nur über ein veraltetes Warenwirtschaftssystem (WWS). WW-Systeme sollten regelmäßig aktualisiert und neue Trends und Systeme getestet werden. Zudem erhält der Händler durch ein modernes WWS einen detaillierten Überblick über seine Verkäufe sowie den Lagerbestand. Aus den gewonnenen Daten lassen sich außerdem Rückschlüsse auf saisonales Kaufverhalten oder Trends schließen. In Kombination mit einem CRM-System (Customer Relationship Management) können neue Potentiale ausgeschöpft werden, die neben dem stationären Handel auch im Onlinehandel eingesetzt werden können.

  1. Die Organisation eines Unternehmens

In einem Traditionsunternehmen wird das Thema Online Marketing oftmals an die IT delegiert, anstatt eine eigene Online Marketing Abteilung aufzubauen. Webseiten, die durch die Marketingabteilung erstellt wurden, haben häufig den Charme eines Prospekts während Webseiten, die durch die IT-Abteilung erstellt wurden, langweilig aussehen.

  1. Hersteller und Verbundgruppen

Hersteller und Verbundgruppen müssen einer demokratischen Kompromisslösung zustimmen und einen direkteren Weg zum Kunden finden. Eine digitale Strategie muss entwickelt und Innovationen gefördert werden, um mit den großen Onlineshops wie Amazon mithalten zu können. Zudem wird es immer wichtiger frühzeitig in neue Strategien und Innovationen zu investieren.

  1. Outsourcing

Viele Unternehmen setzten zunehmend auf Outsourcing spezieller Dienstleistungen. Eine gezielte Skalierung des eigenen Produktes oder der Dienstleistung wird erschwert, da externe Dienstleister bei höherem Auftragsvolumen stetig höhere Kosten verursachen. Der Aufbau eines Inhouse-Teams hält dagegen das Know-how und die investierten Kosten in der Firma und ermöglicht eine bessere Skalierbarkeit.

  1. E-Commerce heißt 100% Wachstum

Nur weil ein stationärer Händler beginnt, seine Produkte und Dienstleistungen online anzubieten, ist dies nicht mit einem 100%igen Wachstum verbunden. Stationäre Händler sollten bereits vor dem Einstieg in den E-Commerce Sektor Kundendaten und Informationen als Grundlage sammeln, die anschließend im E-Commerce zu gezielten Marketingzwecken angewendet werden können. Dabei ist natürlich auch immer zu beachten, dass Händler zuvor eine Einverständniserklärung des Kunden eingeholt haben.

  1. E-Commerce ist eine Innovation

E-Commerce gibt es bereits seit über 20 Jahren und ist somit definitiv keine Innovation mehr, sondern ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens. Dennoch setzen viele Onlineshops auf veraltete Technologien und Standards.

  1. E-Commerce ist die Lösung aller Probleme, deshalb sollte sie perfekt sein.

Die erste E-Commerce Lösung muss nicht perfekt sein. Wichtig ist allerdings frühzeitig am Markt zu sein, um sich bestmöglich mit seinen Wettbewerbern messen zu können. Die perfekte E-Commerce Lösung gibt es nicht. Jedes Unternehmen muss seinen Shop gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen. Die Optimierung des eigenen E-Commerce ist ein stetiger Prozess, der dauerhaft weiterentwickelt werden muss.

„Wenn sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben sie einen scheiß digitalen Prozess.“
Thorsten Dirks, Vorstand Eurowings

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„Dieses Facebook ist nichts für uns!“ – Die 5 großen Mythen über Facebook Ads

Claudia Kniel & Adrienne Becker von web-netz zeigten auf, welche Mythen über Facebook Ads in Unternehmen bestehen und wie diese ausgeräumt werden können. Durch die praxisnahen Beispiele anhand durchgeführter Kundenprojekte konnten die Teilnehmer direkte Eindrücke über Verwendung und den Impact von Facebook Ads in den jeweiligen Kundenprojekten gewinnen.

Die 5 Mythen über Facebook Ads im Überblick

  1. Facebook Ads funktionieren nur bei jungen Zielgruppen!

Als Facebook 2007 nach Deutschland kam war die Zielgruppe klar auf Studenten zwischen 20 und 25 Jahren ausgelegt. Die damalige Zielgruppe ist in den letzten Zehn Jahren gemeinsam mit Facebook gealtert und inzwischen über 30 Jahre. Zudem finden immer mehr ältere Menschen gefallen an der Benutzung von Facebook. Heute ist der durchschnittliche Facebook-Nutzer 39 Jahre alt und verfügt zudem über ein überdurchschnittliches Einkommen.

Vortrag: 10-Facebook Mythen - Passgenaue Facebookwerbung

  1. Wir haben gar keine Consumer-Marke!

Keine Consumer-Marke – Kein Problem. Facebook Advertising kann neben der Bewerbung von Produkten auch perfekt zum Brandbuilding, der Rekrutierung neuer Mitarbeiter oder dem Sammeln von Newsletter Abonnenten genutzt werden.

Vortrag: 10-Facebook Mythen - Werbeziele außerhalb des E-Commerce

Vortrag: 10-Facebook Mythen - Jobportal vs. Facebook Ads

  1. Aber wir machen doch schon Google Adwords!

Google Adwords ist ein guter Werbekanal für Kunden, die bereits Wissen, was sie möchten. Ein Produkt, dass noch keine Marktbekanntheit erreicht hat oder sich erst einen bestimmten Trust aufbauen muss, kann mittels Facebook Ads Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe wecken.

Vortrag: 10-Facebook Mythen - Das Aida-Prinzip

  1. Das ist nur was für Marken mit großem Budget!

Facebook Ads können auch mit einem kleinen Marketingbudget große Erfolge erzielen. Wie immer kommt es dabei auf genaues Targeting und einen ausgewogenen ROAS (Return On Advertising Spend) an.

Vortrag: 10-Facebook Mythen - Facebook Ads mit kleinem Budget

  1. Meine Webseite ist noch nicht bereit dafür!

Unternehmen benötigen keine perfekt optimierte Webseite, um Werbeanzeigen auf Facebook zu schalten. Leads können direkt über die Facebook Plattform generiert werden, ohne dass der Nutzer das Ökosystem „Facebook“ verlassen muss.

Vortrag: 10-Facebook Mythen - Website Readyness

Zum Ende des Vortrags wiesen Claudia Kniel & Adrienne Becker nochmals darauf hin, dass Facebook Ads in jeder Unternehmensstrategie berücksichtigt und erste Versuche direkt mit kleinem Budget gestartet werden sollten.

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10.000 Mandanten über YouTube – Wie ein Anwalt zum Social Media Star wurde

Christian Solmecke von der Kanzlei WBS schilderte, wie sich die Kanzlei WBS in nur 8 Jahren von 8 Mitarbeitern auf 80 vergrößern und über 10.000 Mandanten über den Kanal YouTube generieren konnte.

Den Grundstein legte der eigene Kanzleiblog, indem Solmecke mit einem Blogbeitrag auf sich aufmerksam machte, in dem die Strafen für Musiktauschbörsen diskutiert wurden. Direkt darauf folgten erste TV-Interviews und Solmecke wurde bewusst, dass in diesen Kanälen enormes Potential schlummert.

„Einmal im TV und schon Experte“

Die 5 Erfolgsbausteine von Christian Solmecke

  1. Die Kanzleihomepage

Ein genaues Targeting sollte stets gewährleistet werden und beginnt bereits auf der eigenen Homepage. So zeigt der Call-to-Action-Bereich des Erstkontakts bei jedem Kunden eine andere Telefonnummer an, über die genau getrackt werden kann, durch welche Maßnahme (SEO, SEA, YouTube etc.) der Lead (Erstkontaktaufnahme) erzielt wurde. Auch die Einbindung des Siegels Trusted Shops brachte einen nennenswerten Vorteil. Durch das direkte Feedback der Mandanten konnten zudem interne Prozesse optimiert und die Mandantenzufriedenheit gesteigert werden.

  1. Der YouTube Channel

Die Interaktion mit den eigenen YouTube Fans ist besonders wichtig. So können Fans jederzeit Fragen in den Kommentaren von Videos direkt an Christian Solmecke stellen, die in weiteren Videos beantwortet werden. Da natürlich nicht jede Frage beantwortet werden kann, werden die Fragen gewählt, die die meisten „Daumen hoch“-Bewertungen erhielten und somit auch das größte Community Interesse erzeugten.

  1. SEO und SEA

Eine suchmaschinenoptimierte Webseite sollte für jedes Unternehmen ein fester Bestandteil der eigenen Online Marketing Strategie sein und sich bestmöglich an die geltenden Richtlinien von Google halten. Werbung über Suchmaschinen durch Google Adwords kann ebenfalls direkte und kostengünstige Leads einbringen. So errechnet Solmecke, dass bei durchschnittlich zehn Klicks ein Anruf generiert wird und bei zwei Anfragen ein neuer Mandant gewonnen werden kann.

  1. Die Facebook-Seite

Die Facebook-Seite des Unternehmens sowie die persönliche Facebook-Seite kann eine Vielzahl von Kontaktanfragen generieren. Sie sollte deshalb regelmäßig auf dem aktuellen Stand sein und so gut wie möglich optimiert werden.

  1. Pressearbeit

E-Mailadressen und Kontaktdaten zu Journalisten sollten notiert und gesammelt werden, um Pressemitteilungen so gut wie möglich zu verbreiten.

Zum Schluss: Wie schafft man das alles?

  • Klaren Fokus auf das Marketing und die PR legen
  • Konsequent delegieren und das Postfach jeden Tag leeren
  • Standardisierung von Marketing- und Unternehmensabläufen

Was sollte ich jetzt machen?

  • Direkt morgen loslegen
  • Mitbewerber analysieren und auf Twitter folgen
  • Blog aufsetzen
  • Team zusammenstellen und Jobs delegieren
  • Ergebnisse analysieren und das Geschäftsmodell anpassen

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SEO als strategischer Bestandteil im Online Marketing Mix

Anke Probst von Xing zeigte den Teilnehmern, warum SEO unbedingt in eine Online Marketing Strategie eingebunden werden muss. Zu Beginn erklärte Sie, dass SEO ein sehr reichweitenstarker und nachhaltiger Bereich ist, der sehr gut messbar und entsprechend transparent ist.

Anke Probst von Xing, Referentin zum Thema "SEO im Online Marketing Mix"

Das enorme Potential und die Reichweite von SEO stellte Sie dabei an einer Auswertung von SearchEngineLand zur Anzahl von Suchanfragen bei Google dar.

  • Searches per second: 63,000
  • Searches per minute: 3.8 million
  • Searches per hour: 228 million
  • Searches per day: 5.5 billion
  • Searches per month: 167 billion
  • Searches per year: 2 trillion

Um SEO-Erfolge nachhaltig und gewinnbringend durchzuführen, müssen drei wichtige Faktoren unbedingt beachtet werden.

  1. Die Technik
  • Ist eine optimale Indexierung der Inhalte gewährleistet?
  • Ist die Informationsarchitektur der Webseite auf den Nutzer und dessen Informationssuchverhalten abgestimmt?
  • Wie hoch ist die Klicktiefe der Webseite und können die wichtigsten Inhalte schnell erreicht werden?
  • Ist eine stringente Menüführung gewährleistet, in der sich der Nutzer zurechtfindet?
  • Ist die Webseite mobile friendly?
  • Wie hoch ist die Ladezeit der Webseite und an welcher Stelle muss sie optimiert werden?
  1. Guter Content
  • Sind in den Texten und Medien wertvolle Informationen enthalten und sind diese für den Nutzer relevant?
  1. Relevanz
  • Wie beweise ich der Suchmaschine, dass meine Inhalte für bestimmte Suchanfragen relevant sind?
    • Gute Inhalte erzeugen gute Usersignale und werden honoriert
    • Gute Inhalte werden oftmals von anderen Seiten verlinkt und als Referenz herangezogen

Des Weiteren sollte die Userintension analysiert werden und stets im Vordergrund stehen.

Vortrag: SEO im Online Marketing Mix - Der Userfokus

SEO muss in der Unternehmensstrategie verankert und nicht parallel dazu betrieben werden. Dabei ist es wichtig ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht nur isoliert im Brand- oder Produktmarketing zu betrachten, sondern auch in die Online Marketing Strategie einzubinden.

Vortrag: SEO im Online Marketing Mix - Unternehmensstrategie

SEO muss nach der Konzeption als Strategie in das Design Framework des Unternehmens eingebettet werden, um es prägnanter, einfacher konsumierbar und transparent darzustellen. Um auch die Mitarbeiter für den Bereich SEO zu sensibilisieren, sollte das Wissen intern im Unternehmen verbreitet werden.

Vortrag: SEO im Online Marketing Mix - Die SEO Stategie

SEO kann somit als ein Zahnrad im Unternehmensgetriebe dargestellt werden. Sobald eines der anderen Zahnräder blockiert (Bsp. Technik implementiert Anforderungen falsch oder die Content Abteilung produziert sogenannten Thin Content), kann dies auch schwere Folgen für die Suchmaschinenoptimierung haben.

Vortrag: SEO im Online Marketing Mix - Der Wissenstransfernach oben


Stand der Zukunft der Suchmaschinenoptimierung / Google Machine Learning

Prof. Dr. Mario Fischer von der FH Würzburg referierte zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Machine Learning. Zu Beginn erläuterte er die Relevanz von einzigartigen Inhalten für die eigene Webseite. Viele Onlineshops übernehmen einfach die Produktbeschreibungen der Produzenten und überschwemmen so den Google Index mit doppelten Inhalten. Um sich von den 80 Trillionen Webseiten im Google Index abzuheben, sollte sogenannter Unique Content produziert werden, der den Kunden passend zur Phase der Costumer Journey anspricht.

Äußerung von John Müller zum Thema "duplicate content"

Auf welcher Position eine Webseite letztendlich rankt, ist auch immer suchanfrageabhängig. Es werden mehrere Suchmaschinenalgorithmen angewandt, die nacheinander oder parallel zueinander ablaufen und sich je nach Art der Suchanfrage unterscheiden können. So werden bei einer informationsbezogenen Suchanfrage andere Schwerpunkte in der Bewertung vom Algorithmus gelegt, wie die Anzahl von Backlinks oder diverser Onpage-Faktoren, als bei einer transaktionellen Suchanfrage.

Des Weiteren gab Mario Fischer noch tiefe Einblicke in „Google Rankbrain“, eine Erweiterung des Google Algorithmus durch Machine Learning, und erläuterte, wie Google durch Tripleextraktion an neues Wissen gelangt. Ein ausführlicher Bericht dazu befindet sich in der Ausgabe 36 (03-04/2016) der Zeitschrift Website Boosting.

Die Takeaways von Prof. Dr. Mario Fischer

  • Google baut derzeit massiv Wissen auf und lernt echte Qualität zu erkennen
  • Ohne holistische(re) Inhalte wird es zukünftig beim Ranking schwerer
  • Bereits vorhandene Daten richtig nutzen, interpretieren und neue Datenpunkte aufbauen
  • Genügend internes online Know-how aufbauen

Mein persönliches Fazit zur #OMK17

Die OMK in Lüneburg war wie auch im vergangenen Jahr wieder ein überaus gelungenes Event. Die Ausrichter Web-Netz haben sich in diesem Jahr wieder perfekt an den aktuellen Trends der Online Marketing Szene orientiert und Themen wie Influencer Marketing, Podcast Marketing, SEO und Facebook sowie Instagram Marketing durch fachkundige Referenten dem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Auch organisatorisch hat das Event nicht zu viel versprochen. Der Leuphana-Campus bot durch seine großen Hörsäle genügend Platz für alle Teilnehmer und sogar an einen regelmäßigen Shuttle-Service vom Bahnhof zur Universität wurde gedacht. Eine ausgeglichene Mischung aus Pausen und Vorträgen ließ genügend Zeit für ausgiebiges Networking zu. Zudem wurden die Teilnehmer bestens durch kleine sowie große Snacks und freie Getränke versorgt und konnten sich in der Mittagspause in der Mensa der Universität und an diversen Food Trucks stärken. Abgerundet wurde die gelungene Konferenz wieder durch Livemusik und ein schönes After-Event. Ich freue mich bereits auf die kommende OMK18 am 27.09.2018.

Fragen, Ergänzungen oder eure Recaps könnt Ihr gerne unten im Kommentarfeld hinterlassen oder direkt per Mail an ts@takevalue.de senden.


Weitere Recaps zur Online Marketing Konferenz in Lüneburg 2017

Mit Marketing zum Medienstar – Landeszeitung

AllesPat Vlog zur OMK 2017

Video der Landeszeitung „Lünebuger Heide“

Webnetz Recap

Recap von seo-trainee.de

Auch interessant:

Recap zur OMK16

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Tobias hat ein abgeschlossenes Masterstudium in Informationswissenschaft und interessiert sich vor allem für neue Technologien, SEO und Performance Marketing.

Sie haben Fragen zum Artikel? Dann freue ich mich über Kommentare oder Emails an ts@takevalue.de.
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